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Pfoten


Einzelbetreuung

Ein Besuchsdienst mit Hunden kann auch so ablaufen, dass der Besuchsdienstler einen benachteiligten Menschen zu einem Spaziergang abholt, z.B. aus einer Einrichtung für betreutes Wohnen. Durch diese Einzelbetreuung entsteht ein sehr intensiver Kontakt zwischen Hund, Hundeführer und dem Bewohner.

Diese Spaziergänge sind gut für Menschen, denen der Arzt Bewegung verordnet hat oder aber für diejenigen, die in einer Gruppe zu kurz kommen würden, weil sie größere Schwierigkeiten haben auf andere Menschen zuzugehen und Kontakt aufzunehmen. Das Tier geht auf die einzelne Person ein, gibt ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Das selbstständige Halten des Hundes an der Leine, die Befehle, die das Tier auf ihr Kommando ausführt - all das sind Dinge, die das Selbstbewusstsein fördern können.

Eine andere Möglichkeit der Einzelbetreuung ist auch ein Besuch am Krankenbett.

Wie generell jeder Besuchsdienst aussehen soll, ob Gruppen- oder Einzelbesuch, muss am Anfang durch Gespräche mit den Betreuern abgesprochen und dann individuell entschieden werden.

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Stand: 21. June 2004